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Bräuche im Advent.

Bräuche und Sitten im Advent.

Bräuche im Advent

Die Tage werden kürzer, die Nächte länger, das Wetter kälter und die Getränke wärmer. Der Winter naht und mehr als alles andere verbinden wir den Beginn der kalten Jahreszeit mit Weihnachten. Nun ist Weihnachten aber viel mehr als nur ein Tag in der christlichen Religion, der die Geburt von Jesus Christus feiert.

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Der Bayer und seine besondere Beziehung zu Bier und Biergarten.

Bayern ist bekannt für seine Biergärten.

Auf der bayerischen Bierbank

Zwar kann man es sich auf der ganzen Welt in Straßencafés unter freiem Himmel kulinarisch gut gehen lassen. Nirgends aber in einer so besonderen Art wie in einem bayerischen Biergarten. Der Bayer hat schon eine auffällig innige Beziehung zum Bier und zum Bierkonsum. Es ist nicht so, dass alle anderen kein Bier trinken würden. Im Gegenteil. Im Durchschnitt trinkt auch der nicht bayerische Deutsche eine stolze Menge von über 100 Litern im Jahr. In so manchem Ausland trinkt man sogar noch mehr als in Deutschland. In Tschechien zum Beispiel. Und – man höre und staune – in Namibia.

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Das Reinheitsgebot.

Jesus soll ja Wasser in Wein verwandelt haben. Gott sei Dank war das nicht in Bayern.

Das Reinheitsgebot

Hier findet man nämlich: „Wasser wird zum noch edleren Tropfen, mischt man es sauber mit Malz und Hopfen.“ Ich habe das Zitat eines Unbekannten leicht umformuliert. Eigentlich heißt es: „Auch Wasser wird zum edlen Tropfen, mischt man es mit Malz und Hopfen.“ Man bemerke bitte den feinen Unterschied. Es geht natürlich um unser sauberes Bier. Dieses ist den meisten Menschen und insbesondere den Bayern heilig. Edel sei der Wein, hilfreich und gut das Bier. Das formuliert auch Reinhard Rinnerthaler, ein österreichischer Buchautor vortrefflich: Bei Durst wirkt immer fabelhaft ein Krug mit kühlem Gerstensaft. Das Reinheitsgebot. Weiterlesen…

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Baiern versus Bayern.

Ein edles Volk braucht einen veredelten Landesnamen.


Dachte sich anno 1825 König Ludwig I. Der 25. Oktober sollte mehrfach Tag der Revolution sein. 1917 in Russland die Oktoberrevolution unter Lenin. 1825 in Bayern die Buchstabenrevolution unter Ludwig I. Das Ypsilon macht doch was her, ein Buchstaben-Upgrade quasi. Wie dem auch sei, wer die bayerische Sprache beherrscht, muss schlau sein. Aber wie mag sie wohl in den Ohren eines Preußen klingen? Baiern versus Bayern. Weiterlesen…

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Der Grantler.

Ein echtes Urgestein, das es in gewisser Weise nur in Bayern gibt.

Der Grantler gehört zu Bayern wie das Amen in der Kirche. Sein Grant ist hier allein sprachlich schon so originell wie sonst nirgendwo. Beim Granteln spielt der Dialekt eine wichtige Rolle und im Allgemeinen ist der Dialekt natürlich etwas Individuelles. Je nach Dialektausprägung können einzelne Begriffe kleine bis gravierende Unterschiede bei der Aussprache und Betonung aufweisen. Die sind abhängig von Region und Örtlichkeit, auch können bestimmte Worte im nächsten Dorf schon abweichend ausgesprochen werden als im eigenen. Grantler, ein Begriff jedenfalls, den es so tatsächlich nur in Bayern gibt, worauf wir auch ein wenig stolz sind. Typen, die dem bayerischen Grantler ähneln, bisweilen sogar sehr, gibt es in anderen Teilen des Landes durchaus auch. Aber bei genauerer Betrachtung gibt es den echten Grantler tatsächlich nur in Bayern. Der Grantler. Weiterlesen…